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Wiedererwachen der Kolloidforschung
Die wichtigsten Körperflüssigkeiten (Blut, Lymphflüssigkeit) sind Kolloide.
Mit dieser Erkenntnis gelang Wissenschaftlern
Anfang des 20. Jahrhunderts ein bedeutender Durchbruch in der Medizin. Sie eröffnete unbegrenzte Möglichkeiten und führte zu raschen Fortschritten bei medizinischen Behandlungen. Doch das
weitaus gewinnträchtigere Geschäft der Pharmaindustrie mit synthetisierten Antibiotika brachte den Siegeszug der Kolloidforschung zu einem verfrühten Halt.
Die heutige Krise im Gesundheitswesen und die
immer weiter abnehmende Wirksamkeit von Antibiotika lenkt den Blick zurück auf die Kolloide - insbesondere auf die extrem vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von kolloidalem Silber.
Antibiotikaresistente Erreger lösen in den
Vereinigten Staaten ganze Epidemien aus. So absurd es klingt - die dritthäufigste Krankheits- und Todesursache in den Vereinigten Staaten ist heute wieder die Infektionskrankheit.
Was ist kolloidales Silber?
Wissenschaftlich spricht man dann von einem kolloidalen System, wenn drei Bedingungen erfüllt sind:
1.) Die Bestandteile müssen unterschiedlichen Phasen angehören,
wie z.B. flüssig/fest oder gasförmig/flüssig.
2.) Es müssen unterschiedliche Bestandteile vorliegen, wie z.B. Silber und Wasser.
3.) Die Partikel dürfen nicht löslich sein.
Kolloide sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne die
individuellen Eigenschaften zu verlieren. Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre das Atom selbst. Diese Partikel befinden sich in destilliertem Wasser und tragen eine elektrische Ladung.
Da sich gleiche Ladungen abstoßen, halten sich die Teilchen gegenseitig in der Schwebe.
Diese positive Ladung geht allerdings wie bei einer Batterie mit der Zeit - vor allem durch
Lichteinfluss - verloren. Deshalb sollte kolloidales Silber immer lichtgeschützt aufbewahrt werden. Am wirkungsvollsten ist kolloidales Silber in einem Zeitraum von drei Monaten nach der
Produktion. Ältere Produkte verlieren schnell ihre hohe Wirksamkeit.
Durch das Zerkleinern in mikroskopisch kleine Teilchen wird die Gesamtoberfläche enorm vergrößert und damit auch
die Wirkung. Außerdem wird auch die Möglichkeit, in den Körper einzudringen und selbst an entlegene Stellen zu gelangen, enorm verbessert. .
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Wie wirkt kolloidales Silber ?
Das kolloidale Silber wirkt als Katalysator, dessen Hauptfunktion die Strukturierung von
Körperflüssigkeit (Wasser) ist. Der Körper kann dieses hoch strukturierte Wasser verwenden, um viele Aufgaben im Körper zu erfüllen.
Die Wirkung des kolloidalen Silbers scheint vor allem - nach dem heutigen Stand der
Forschung - auf die Frequenz des magnetischem Feldes der Silberatomgruppen zurückzuführen zu sein, das sich um die Silberpartikel entwickelt.
Die im kolloidalen Silberwasser vorhandene “ Brownsche Bewegung “ d.h. das
kollektive magnetische Feld der kolloidalen silbernen Partikel, hat mehrere Wirkungen.
Die Mikrokolloide im Wasser haben eine Frequenz und eine elektrische Polarisierung bzw.
bioelektrische Eigenschaft (elektrisch negativ geladen), die sich störend auf viele Krankheitserreger auswirkt. Die oszillierenden Silberpartikeln kreisen im Körperwasser und können so mit
den Krankheitserregern in Interaktion treten.
Silber kann nur als Kolloid in Wasser gelöst an jede Stelle des Körpers gelangen.
Studien der medizinischen Fakultät an der Universität Los Angeles haben die
antibakterielle, antivirale und pilzhemmende Wirkung vom Elektro-kolloidalem Silber aufgezeigt.
Wird kolloidales Silber eingenommen, wird es über die Schleimhäute resorbiert und gelangt
in den Blutkreislauf. Dort zirkuliert es, bevor der größte Teil nach ein bis zwei Wochen wieder ausgeschieden wird.
Kolloidales Silber zerstört spezielle Enzyme, die von Microorganismen für ihre Sauerstoffgewinnung benötigt
werden. Bereits unsere Vorfahren nutzen die antiseptische Wirkung aus. Außerdem haben die Silberpartikel durch ihre elektrische Ladung eine immunsteigernde Wirkung.
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Anwendungsformen
Für die innerliche Anwendung wird kolloidales
Silber in einer Konzentration von 10 ppm unverdünnt getrunken. Dabei empfiehlt es sich, die Flüssigkeit nicht sofort herunterzuschlucken, sondern sie zunächst einige Sekunden lang unter
der Zunge zu behalten. Dadurch wird ein Teil des kolloidalen Silbers vom Körper bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen.
Die orale Anwendung empfehlen einige Ärzte
beispielsweise bei Parasiten- und Hefepilzbefall (Candida), chronischer Müdigkeit und bei Bakterien- und Virusinfektionen , aber auch bei vielen anderen Erkrankungen. Kolloidales Silber
sollte niemals gleichzeitig mit Vitamin C oder mit anderen Produkten vermischt werden. Nehmen Sie zum Beispiel morgens auf nüchternen Magen Kolloidales Silber und nach dem Frühstück
Vitamin C, oder andere Produkte.
Bei Erkrankungen des Mund- und Rachenraumes
(Zahnfleischentzündungen, Erkältungen usw.) ist es sinnvoll, mit unverdünnten kolloidalem Silber zu gurgeln und zu spülen.
Soll kolloidales Silber im Dickdarm wirksam
werden, muss es möglichst schnell mit viel Wasser getrunken werden, damit es nicht vorher schon vollständig resorbiert wird. Anschließend kann es sinnvoll sein, die Darmflora durch Joghurt
o.ä. wieder zu regenerieren.
Bei Hauterkrankungen wird kolloidales Silber in
einer Konzentration von 25 ppm äußerlich angewandt, gleichzeitig immer auch noch oral eingenommen (10 ppm).
Bei Neben- und
Stirnhöhlenerkrankungen wird K.S. (20 ppm) in ein Nasenspray-Fläschchen gefüllt und entsprechend angewandt und zusätzlich oral eingenommen (10 ppm).
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