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Die Belastung und Vergiftung des menschlichen Organismus mit
Schwermetallen und Umweltschadstoffen ist keine Krankheit, sondern eine Ansammlung verschiedener (oft auch zahlreicher) Symptome.
Es geht um Signale, die zumindest am Anfang von den wenigsten
Menschen registriert werden. Im Laufe der Zeit kommen jedoch immer mehr Krankheitssymptome hinzu, so daß eine ärztliche Konsultation erforderlich ist. Leider kann jedoch die Schulmedizin mit ihren
Untersuchungsmethoden oft nichts finden, für das eine wirkungsvolle Therapie anzubieten wäre. So bleibt es meist beim Kurieren der
Symptome, Heilung kann in den meisten Fällen nur eine Ausleitung der betreffenden Schadstoffe bringen.
Die am häufigsten vorkommende Vergiftung ist die Quecksilberbelastung, die z.B. durch Amalgam
-Zahnfüllungen entsteht. Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber. Der Rest setzt sich aus dem ebenfalls hochgiftigen Zinn, Kupfer und Silber zusammen. Es ist unbestritten und durch zahlreiche
Studien bewiesen, daß sich die genannten toxischen Schwermetalle im Körper ablagern. Dazu kommen aus der Umwelt noch Blei und Cadmium.
In Schweden ist die Verwendung von Amalgam bereits seit 1996 gesetzlich verboten!
Belastungen können auch berufsbedingt entstehen, z.B. mit Lindan und anderen Pflanzenschutzmitteln
bei Gärtnern, oder mit Formaldehyd, was früher zur Behandlung von Innenraumholz verwendet wurde
Quecksilber und andere Schadstoffe können sich im gesamten Körper ablagern, im Bindegewebe
genauso wie in den Organen und im zentralen Nervensystem. Erwiesen ist, daß sich überall, wo Giftstoffe über längere Zeit abgelagert sind, Symptome zeigen, zumeist sogar chronische Symptome
Ein unverkennbares eigenes Krankheitsbild gibt es bei Quecksilbervergiftungen und anderen
Schadstoffbelastungen nicht; die Beschwerden und Erscheinungsformen sind äußerst unterschiedlich ausgeprägt.
Folgende Beschwerden und Symptome können auf eine Schwermetallvergiftung hinweisen:
Aggressivität - Allergien - allg. Schwäche - Antibiotika-Resistenz - Antriebsschwäche - Anämie - Asthma -
Blutdruckstörungen - Chronische Müdigkeit - Depression - Empfindungsstörungen - (z.B. Taubheitsgefühl,
Kältegefühl, Kribbeln) - Energiemangel - Entzündungen der Nebenhöhlen - Epilepsie - Fibromyalgie -
Gelenkschmerzen - Hautekzeme - Herpes - Herzrythmusstörungen - Hormonstörungen - Hörstörungen - Hyperaktivität bei Kindern - Infektanfälligkeit - Kopfschmerzen - Leberschädigung - reduzierte
Merkfähigkeit - Mund-, Rachen- , Magenschmerzen - Mundzuckungen - Nervenerkrankungen - Nervosität - Neurodermitis - Nierenschädigung - Psychosen - Pilzerkrankungen - Reizbarkeit -
Schilddrüsenfunktionsstörungen - Schlaflosigkeit - Schwindel - Sehstörungen - Trigeminusneuralgie -
übermäßiges Schwitzen - verwaschene Aussprache - Zahnfleischentzündungen - Zittern - Authismus - Legasthenie
Es gibt verschiedene Ausleitungsmethoden - aber nicht alle funktionieren.
Der klassische Fehler, der z.B. nach Amalgam-Sanierungen oft gemacht wird, ist, dass bei Patienten
Blut-, Urin- und Stuhluntersuchungen gemacht werden und nirgends ist Quecksilber nachzuweisen. Daraus wird geschlossen, dass im Körper kein Quecksilber mehr ist. Tatsache ist aber, dass sich
Quecksilber, wie alle anderen Schwermetalle und Schadstoffe in Depots ablagern und somit in den Körperflüssigkeiten nicht auftauchen. Erst nach Provokation mit einer geringen Gabe von DMPS oral
oder Cilantro werden die Ablagerungen mobilisiert und sind schon kurz darauf im Urin messbar.
Die im Folgenden beschriebene Ausleitungsmethode nach Dr. Klinghardt funtioniert! Dr. Klinghardt, in
Fachkreisen auch “der Schwermetall-Guru aus Übersee” genannt, hat sämtliche Produkte und Abläufe in jahrelangen Forschungen erarbeitet.
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